Donnerstag, 14. Februar 2013

Ein paar Eindrücke

Nach gefühlten 10 Stunden Fotos hochladen, haben wir es endlich geschafft! Wir haben ein paar Fotos ausgewählt, von denen wir denken, dass sie unsere Lage wohl am Besten beschreiben können.

Heron Island, Blick von der Fähre bei seeeeehr ruhigem Gewässer
Spinnen sind eher selten, aber wenn, dann sind sie nicht klein



Durch den Wald geht es zum Strand


Durch den Monsun sind zahlreiche Bäume einfach umgeknicht...

...und viele kleine Noddi-Kücken aus ihren Nestern geworfen worden

Unser Housekeeping-Buggy. Wenn man als Houseman zugeteil wird, darf man diesen Flitzer über die Insel steuern

Doch die meiste Zeit dürfen wir einen Anblick solcher Strände genießen...




Jeden Tag nach der Arbeit gehen wir zum Steg und genießen das 28°C "kühle" Wasser.



Beim Schnorcheln
Neben Haien, Schildkröten und zahlreichen Fischen trifft man auch auf Rochen beim Schnorcheln

Die Sonnenuntergänge sind mit das Schönste...

Jeder Sonnenuntergang sieht anders aus







Der Rückwärtssalto in den Sonnenuntergang darf natürlich nicht fehlen (wir sind aber noch am Üben)
Und wenn man nachts am Strand spazieren geht und diese Spuren im Sand entdeckt...

...dann findet man vielleicht eine Schildkröte, die ihre Eier legt :) Wirklich beeindruckend.

Viele Grüße von der einsamen Insel.

Basti & Leo

Donnerstag, 31. Januar 2013

Die Insel

Hallo ihr Lieben,

nun haben wir uns nach einer ganzen Weile endlich mal die Zeit genommen, um euch auf den neusten Stand zu bringen, wobei die meisten ja eh mittlerweile Bescheid wissen.
Wir lassen sehr bald Fotos folgen, vorerst aber, um das Internet nicht zu sehr zu überlasten, erstmal nur Lektüre für das Schmuddelwetter!

Wir sind gut auf der Insel angekommen und aufgenommen worden. Die meisten Leute sind sehr nett und aufgeschlossen.

Wir sind nicht die einzigen nicht-australischen Staff Mitglieder. Neben uns gibt es noch zwei weitere deutsche: John und Alex. Mit letzterem verstehen wir uns sehr gut und verbringen auch sehr viel Zeit wie Karten spielen bei schlechtem und baden, schorcheln, sonnen, Billard spielen etc. Außerdem haben wir schon mit Leuten aus Kanada, Amerika, Indien, Süd-Korea, Neuseeland, England und Wales gesprochen.

Heron Island ist wirklich atemberaubend. Es ist halt eine Insel, wie man sie auf Postern findet. Beeindruckend war schon die 2 stündige Fahrt mit dem Heron Islander, dem Inselkatamaran, hierher. Vorbei an einigen kleinen unbewohnten Inseln mit riesigen Sandstränden, durch kristallblaues Wasser.

Auf Heron Island wohnen rund 100 Staff-Mitglieder und bis zu 280 Gäste. Da der Aufenthalt auf der Insel relativ teuer ist, bleiben die meisten Gäste nicht länger als 3 Tage. Ein Zimmer der billigsten Kategorie bekommt man ab 400$ am Tag, der Transfer von Gladstone mit dem Boot hin und zurück kostet nochmal 160$ und über die Flugkosten nach Australien/Gladstone denkt man besser gar nicht erst nach. Falls das jemanden nicht abschrecken sollte, einen kleinen Abstecher hierher zu wagen, der wird nur 50% aller Kosten bezahlen müssen, wenn wir bei der Buchung angegeben werden und die Bekanntschaft bestätigen!
Die Insel kann man in 30 Minuten komplett umlaufen. Am Strand ist es nur fast so voll wie am Bondi Beach in Sydney. Man trifft höchstens alle 5 Minuten auf einen Menschen.

Neben den Menschen leben rund 200 000 Vögel auf der Insel. Neben den zahlreichen Noddieseeschwalben, Möven und Rail-Birds, gibt es noch die Mutton Birds. Jene sind dafür verantwortlich, dass man nachts entweder gar nicht, schwer, oder nur mit Ohrstöpseln schlafen kann. Sobald es dunkel ist fangen sie an, sich gegenseitig Liebeslieder zu "singen". Für die Muttons soll es wunderschön klingen, für uns nicht nachvollziehbar und einfach wie Wehklagen. Sie können ebenso wenig im dunkeln sehen, wie sie singen können, was sie allerdings unbegreiflicherweise nicht vom fliegen fernhält. Wenn man nachts nicht aufpasst, kann es passieren, dass einem etwas ins Gesicht fliegt, was mir letzte Nacht passiert ist. Meistens endet der Flug allerdings an Wänden oder in Bäumen, was dann, mit etwas Sadismus, schon wieder lustig ist.

Ansonsten wird hier in unserem Staff-Dorf fast jede Nacht zum Tag gemacht. Irgendeiner findet immer was zum feiern und wenn man nicht noch übermüdet von der letzten Nacht ist, oder morgens sehr früh raus muss, schließt man sich dem meistens an. Unsere Staff Bar/Disko mit Pooltisch und Dartscheibe hat jeden zweiten abend geöffnet. Hier kann man (für australische und Heron-Island Verhältnisse) alkoholtechnisch echte Schnäppchen schlagen und ein Bier für 3$ kaufen! Alkohol ist auch der einzige Grund, hier Geld auszugeben. Softgetränke und Wasser bekommt man in Uniform auf Arbeit an der Bar, oder in der Staff-Kantine umsonst. Essen und Unterkunft wird uns direkt vom Verdienst abgezogen.

Wir schätzen uns mehr als glücklich, hier arbeiten zu dürfen. Die Arbeit ist nicht zu hart, wir können zwischendurch genügend Pausen einlegen. Die Insel unterteilt sind in mehrere Departments (Abteilungen), wie Maintenance (Handwerker), Food and Beverage (Restaurant und Bar), Marine (Tauchlehrer und Skipper), Office und unseres, Housekeeping.

Wir haben in den vergangenen Wochen bis auf den Zimmerservice alles gelernt:
Nightcleaner: Restaurant, Bar und Office reinigen;
Daycleaner: Öffentliche Bereiche sauber halten und
Houseman: Abreisende Gästezimmer abziehen und die Minibars alles Häuser checken/aufstocken.

Die vorgesehene Arbeitszeit beträgt 7 1/2 Stunden, 5 Tage die Woche. Überstunden werden doppelt bezahlt.

Wir planen, für die nächsten Monate hier zu bleiben und genügend Geld anzusparen, um sorgenfrei durch Australien zu reisen und eventuell auch Geld mit nach Hause nehmen zu können. Der Job ist zu gut, um ihn nach kurzer Zeit wieder aufzugeben. Deswegen, und vorallem der gesamten Insel, mit den Stränden, dem Steg, von dem man wunderbar wie im Freibad vom Turm ins Wasser springen kann wegen und der guten Atmosphäre auf Arbeit und danach sind wir mehr als froh, hier zu sein. Ich für meinen Teil kann unser Glück trotzdem noch nicht ganz fassen!

Doch trotz der gesamten Situation kommt man dennoch nicht umhin, an zuhause zu denken. Mit einem kleinen, weinenden Auge, weil man doch sehr weit weg ist von allem gewohnten und einem großen lachenden, weil das Wetter hier echt perfekt ist. Wir haben am Tag nie weniger als 30 Grad und eigentlich immer Sonnenschein. Nur die letzte Woche hatte es in sich. Wir sind in einen Monsun geraten, der sich 5 Tage gehalten hat. In den 5 Tagen hat es durchgängig geschüttet und gestürmt, was einigen Bäumen und vielen Vögeln das Leben gekostet hat. Die Folgen sind noch heute anhand vieler toter Vögel auf den Wegen zu erkennen. Während dieser Zeit waren wir komplett vom Festland abgeschnitten. Wir hatten in den ersten Tagen auch nur 4 Stunden am Tag fließendes Wasser (warum genau wissen wir immer noch nicht genau) und der Strom fiel öfters aus. Wäre der Regen und die klatschnasse Kleidung auf Arbeit nicht gewesen, hätte man einfach darüber hinweg sehen können. Aber wir haben es ja überlebt und jetzt haben wir wieder Traumwetter!

Euch zuhause wünschen wir alles liebe und Gesundheit, auch im Regen (nicht ganz ohne Genugtuung)!

Nur die besten Wünsche gehen an euch alle!

Leo & Basti








(verfasst von Leonard)



Samstag, 5. Januar 2013

Heron Island

Hey Guys!

Pünktlich zum neuen Jahr häufen sich die guten Neuigkeiten für uns: Die letzten Tage waren super heiss und wolkenlos, in Sydney läuft seit heute das "Sydney Festival" und wir haben nun endlich einen Job gefunden!

Über den Job haben wir uns wohl am meisten gefreut und können es immer noch nicht so richtig fassen. Ab Dienstag arbeiten wir nun beide auf dem Heron Island Resort. Das ist eine Hotelanlage auf der Insel "Heron Island", die nördlich von Gladstone und ca. 100 km von Festland entfernt, direkt auf dem Great Barrier Reef liegt.

Heron Island liegt hier:




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Wir sind nun fast 3 Wochen in Australien und rückblickend hatten wir echt Glück, dass wir so ein billiges Zimmer bekommen haben (der Dank gilt Leo, der im Vorfeld mit vielen Vermietern in Kontakt getreten ist).
Unsere Mitbewohner waren supernett und wir sind glücklich, sie kennengelernt zu haben! Sydney ist eine traumhaft schöne Stadt. Trotzdem freuen wir uns auf das, was vor uns liegt!

Wir werden am Montag um 9:00 Uhr (Ortszeit) von Sydney losfliegen, haben eine Übernachtung in einem Hostel in Gladstone gebucht und fahren mit der Fähre (kostet für Gäste 100€ (!!!), ist für uns aber kostenlos) morgens um 10 Uhr am nächsten Tag auf die Insel.

Heron Island



Für uns sieht es aus wie das Paradis! Wir freuen uns sehr und sind natürlich sehr gespannt, welche Aufgaben uns dort erwarten. Genauere Infos können wir erst geben, wenn wir da sind.


Bis dahin viele Grüße von hier,

Basti und Leo

Mittwoch, 2. Januar 2013

New Year's Eve!

Hey liebe Leute,

wir wünschen Euch allen ein Frohes Neues Jahr 2013!

 Der gestrige Tag begann verhältnismäßig früh für uns. Um 10:30 ging es schon los. Das Ziel war einer der "Aussichtsparks" in Sydney wegen des Feuerwerks am Abend. Da wir befürchteten, dass diese wegen zu hohem Menschenandrang schon früh geschlossen wurden, mussten wir halt noch früher da sein! Wir entschieden uns für den Yurulbin Park; der einzige Park, in den man seinen eigenen Alkohol mitbringen und auch trinken durfte! (das war sicherlich nicht der Hauptgrund ;) *hust* ). 

In den letzten zwei Wochen war das Wetter sehr wechselhaft: Die Morgende waren meist mit einem blauen Himmel versehen, der sich gegen Mittag von unzähligen Quellwolken verdecken ließ; so aber nicht am 31.12.2012. Um 15 Uhr prasselte die Sonne nun schon 2 Stunden auf uns nieder und es waren keinerlei Wolken in Sicht. Die Menschen versammelten sich auf der riesigen Liegewiese mit Decken, Sonnenschirmen, genug Alkohol und gelegentlich war auch mal ein Grill zu sehen. Von hier hatten wir einen echt tollen Blick auf die Sydney Harbour Bridge, dort, wo das weltweit größte Feuerwerk stattfinden sollte.






Bei gefühlten 50°C machte uns die Sonne nach ca. 3 Stunden dann doch ganz schön zu schaffen. Durch eine Bekannte von Leo wussten wir von einem anderen kleineren Park direkt am Ufer, der nicht allzu weit entfernt war. Wir zogen also um und fanden Schatten und eine größere Gruppe von deutschen Backpackern vor. Es war herrlich stürmisch! Angenehm!
Es waren erstaunlich viele Deutsche hier. Aber sonst konnte man auch die verschiedensten Sprachen hören. Von französisch bis indisch war alles vertreten. Hier konnten wir nun die letzten Stunden bis zum Jahreswechsel verbringen.
Unser Ausblick auf Sydney kurz vor dem Jahreswechsel

Das Feuerwerk war unglaublich beeindruckend. Es war hell und laut (obwohl wir fast 2 km entfernt waren) und die Skyline von Sydney im Hintergrund machte das ganze Ereignis noch viel spektakulärer. Zu diesem Zeitpunkt wussten wir, dass es sich gelohnt hatte, so früh aufzustehen!

Das Video zeigt die letzten Sekunden des Feuerwerks. Das live zu sehen ist aber nochmal ganz anders!





Wir hoffen, dass ihr alle gut ins neue Jahr gekommen seid!
Viele Grüße von uns beiden,

Basti & Leo

Donnerstag, 27. Dezember 2012

Weihnachtszeit?!

Hallo ihr fleißigen Leser,

ich hoffe ihr hattet auch ohne uns schöne Feiertage! Na immerhin haben wir keine weißen Weihnachten verpasst, darüber waren wir schon froh! Alles andere als froh waren wir über die Temperaturen am heiligen Abend.
Bei gefühlten 50 Grad in unserem Zimmer waren wir unfähig auch nur mit dem Zeh zu wackeln. Jede Bewegung war zuviel und trieb einem noch mehr Schweißperlen auf die Stirn.
Da der 24. hierzulande kein Feiertag ist und Weihnachten, wie in Amerika, am 25. gefeiert wird, hatten alle Geschäfte an dem Tag noch offen. Dementsprechend froh waren wir, als sich nachmittags Wolken vor die Sonne schoben und wir bei gerade aushaltbaren Temperaturen dann noch unseren Teil im Kühlschrank für die kommenden beiden Feiertage füllen konnten.
Den Abend verbrachten wir gemütlich bei Wein und Hühnchen am Küchentisch.

Den kommenden Tag verbrachten wir größtenteils mit unseren "Flatmates".
Zwei unserer Mitbewohner, Kimb und John, beide aus Neuseeland und um die 25 Jahre alt, luden uns ein, mit ihnen auf eine Christmas-Party zu gehen. Wir verbrachten ein paar Stunden im Haus von Logan, der der Gastgeber der Party war, und uns alle - 15 Leute - bewirtete; mit Massen an wirklich gutem Essen und Bier. Alle Anwesenden kamen aus Neuseeland, und bei dem Versuch der Geschwindigkeit der entbrannten Gespräche bei lauter Musik und neuseeländischem Akzent zu folgen, wurde uns teilweise echt schwindlig. Basti sah teilweise aus wie ein einziges Fragezeichen! Nichtsdestotrotz war es ein lustiger Nachmittag, an dem wir Kimb und John auch näher kennengelernt haben.
Die beiden sind ebenso freundlich und aufgeschlossen wie unsere anderen beiden Mitbewohner aus Schottland Ashley und ihr Freund, dessen Namen wir nicht kennen, ihn aber den "Bademeister" nennen, weil er das Klischee einfach genaustens bedient! (lässig, breit gebaut, Charme etc.) Mit den beiden und Kimb und John habe ich dann abends noch einen Film geschaut.

Die letzten beiden Tage verbrachten wir damit Telefonate zu führen und uns tiefer in den Job-Sumpf hineinzukämpfen. Einige Jobs sind auch schon in Aussicht. Mal sehen, vielleicht können wir in den kommenden Tagen vom Ersten berichten!
Heute waren wir zudem in Parramatta-City ein bisschen bummeln und uns umschauen. Aldi gibt es auch hier, welch eine Freude..

Wir werden sehen, was die nächsten Tage mit sich bringen. Morgen soll es wieder etwas wärmer werden, nachdem wie in den letzten beiden Tagen angenehme Temperaturen um die 24 Grad hatten! Vielleicht verschlägt es uns ja wieder zu einem der vielen Strände um Sydney, davon aber ein andermal, genug gefaselt.

Bis dahin, euch allen entspannte Tage zwischen den Jahren, lasst es euch gutgehen!

Eure Helden


Sonntag, 23. Dezember 2012

Bondi Beach und Weihnachten

Hallo Leute!

nachdem wir die letzten Tage damit verbracht haben, uns für mehrere Jobs zu bewerben, war es heute an der Zeit, sich zu entspannen! Bei 26°C im Schatten und mindestens doppelt so viel in der Sonne, machten wir uns also auf den Weg zum Strand. Hier gibt es mehrere Strände; wir entschieden uns aber für den bekanntesten: Bondi Beach. Leider mussten wir dafür auch eine Fahrtzeit von 1:45h in Kauf nehmen.

Es war unglaublich voll! Die riesigen Surfwellen des Pazifik machten dies aber ganz schnell wett.



Wir wünschen euch allen ein Frohes Fest und besinnliche Feiertage. Weihnachtliche Gefühle kommen bei uns leider überhaupt nicht auf. Muss wohl an der Hitze liegen!

Bis dahin! Viele Grüße vom anderen Ende der Welt.

Donnerstag, 20. Dezember 2012

Sydney

Hi Guys!

nachdem wir am Anreisetag bis 19 Uhr durchgehalten hatten, fielen wir, mehr als tot, ins Bett und haben bis 8 Uhr durchgeschlafen. Den gestrigen Tag nutzten wir dann direkt um Sydney ein wenig zu erkundigen.

Die Stadt hat uns beiden auf anhieb gefallen. Die Innenstadt ähnelt ein bisschen der von New York. An den Straßenrändern türmen sich unzählige hunderte-meterhohe Finanz- und Appartmentgebäude auf. Schließlich kamen wir an den Hafen (Sydney-Harbour). Das Opera House und die Sydney Harbour Bridge sind echt überwältigend und wenn man sich umblickt, hat man eine unglaubliche Aussicht auf die Skyline von Sydney!

Was vielleicht noch erwähnt werden sollte: Sydney ist mit Abstand die sauberste Stadt, die wir je gesehen haben. Hier liegt überhaupt kein Müll rum! Bis auf einen Blindenhund haben wir auch noch keine Hunde gesehen. Im Straßenverkehr wird niemals gehupt (!), es gibt fast keine Motoroller und in der Bahn bleiben die 4er Plätze bis zum Schluss frei, falls wirklich mal eine größere Gruppe einsteigen sollte. (Man könnte meinen, dass hier noch alles in Ordnung ist mit den Menschen ;) )

Es wird hier jeden Tag wärmer. Letzte Nacht war es wirklich nicht mehr schön. Wir hatten dann auch Mücken im Zimmer und durften die Biester 20 Minuten lang jagen, um dann mit geschlossenem Fenster bei 30° C Raumtemperatur weiterschlafen zu dürfen. Aber das ist eher "heulen auf hohem Niveau".

Wir haben nun schon mehrmals vergessen ZUERST nach rechts zu gucken, als wir die Straße überqueren wollten. Das wird uns hoffentlich nicht irgendwann zum Verhängnis werden...

Wir werden uns nun wieder auf den Weg in die Stadt machen, um noch ein paar obligatorische Dinge zu erledigen und zum Strand zu gehen.

Bis dahin viele Grüße von anderen Ende der Welt.


Opera House

Circular Quay



Royal Botanic Gardens





Kreuzung, auf der alle Ampeln gleichzeitig grün schalten, selbst für den Querverkehr der Füßgänger